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Mag. Waltraud Potzmann
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w.potzmann@murexin.com

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24. Oktober 2018
Fliesen verlegen: Hybrid Kleber HX 1

Der Hybrid Kleber HX 1 vereint extrem geschmeidiges Verarbeiten mit höchster Standfestigkeit und sorgt dafür, dass großes Verlegegut nicht abrutscht und schweres nicht einsinkt. Er lässt sich leicht aufzahnen und sorgt für eine ausgezeichnete Benetzung.

Jürgen Becker (Produktmanagement Fliesenverlegetechnik, Murexin GmbH) war bei der Entwicklung des innovativen Flex-Klebers federführend: „Wir wollten den Verarbeitern bei der Verlegung von großen Formaten die Sorgen nehmen. Mit dem Hybrid Kleber HX 1 müssen sie nun keinen Bogen mehr um solche Aufträge machen, denn der Kleber bietet einen außergewöhnlich guten Verarbeitungskomfort mit dem ein sicheres Verlegen auf Wand und Boden gelingt.“ Der HX 1 lässt sich leicht aufzahnen, bleibt höchst standfest und sorgt für eine ausgezeichnete Benetzung des Verlegeguts. Selbst wenn er bis zu einer Schichtstärke von 20 mm aufgetragen wird, gibt es kein Einsinken!

Auf den Verarbeitungskomfort folgt das Plus beim Tragen und bei der Lagerung: Mit vergleichsweise leichten 17 Kilogramm trägt der HX 1 für gesunde Wirbelsäulen der Verarbeiter bei. „Die modernen Säcke bestehen aus einem speziellen feuchtigkeitsabweisenden Materialmix, der für eine leichte Lagerfähigkeit selbst bei schlechten Klimabedingungen sorgt“, so Becker.

Der Hybrid Kleber HX 1 ist pulverförmig, lebensmittelecht, wasser- und frostfest und hydraulisch abbindend. Er ist zum Verkleben von allen keramischen Belägen und nicht durchscheinenden, feuchtigkeitsunempfindlichen Natursteinen sowie zum Ausgleichen für Wand und Boden im Innen- und Außenbereich geeignet und auf allen bauüblichen Untergründen von 2 bis 20 mm Schichtstärke einsetzbar.

Produkt Tipp!

Hybrid Kleber HX 1

  • höchst standfest
  • hoch flexibel
  • extrem geschmeidige Verarbeitung
  • kein Abrutschen oder Einsinken
  • für Großformate und schweres Verlegegut
  • tragefreundliches Gebinde
6. September 2018
Wenn’s rasch gehen muss:

Gerade im Hinblick auf zunehmend knapp bemessene Bauzeiten und geforderte Quadratmeterleistungen gewinnen Produkte, die Zeit und Geld sparen, weiterhin an Bedeutung. Mit der Silan-Feuchtigkeitssperre MS-X 3 unterstreicht Murexin GmbH, dass sich Baufortschritt und Ökologie nicht ausschließen müssen. Die neue Grundierung ist die physiologisch unbedenkliche Alternative zu Systemen auf EP- oder PUR-Basis.

Die 1-komponentige Silan-Feuchtigkeitssperre MS-X 3 fungiert als Grundierung und Dampfbremse zugleich. Zweilagig mit einer Spachtel oder mit einer Spezialrolle im Kreuzgang aufgetragen sperrt sie kapillar aufsteigende Restfeuchtigkeit bis zu 4,5 % bei Zementestrichen bzw. Beton. Die MS-X 3 ist lösemittelfrei, frei von migrationsfähigen Bestandteilen und sehr emissionsarm nach EC 1PLUSR. Gernot Wagner (Leitung Produktmanagement, Murexin GmbH) weist auf die nachhaltigen Vorzüge hin: „Aufgrund ihrer physiologisch unbedenklichen Rezeptur ist die Feuchtigkeitssperre freundlich zur Umwelt und trägt maßgeblich zum Gesundheitsschutz des Verarbeiters bei. Unsere Produktentwicklung nimmt dieses Thema sehr ernst und investiert laufend in die Entwicklung neuer, ökologischer Produkte.“

Die Silan-Feuchtigkeitssperre MS-X 3 eignet sich als Vorstrich von normal bis stark saugenden Untergründen, sowie nicht saugenden wie Keramik und Gussasphalt. Ebenso ist sie auf schwierigen Untergründen, wie minderfesten Estrichen, einsetzbar und verfestigt deren Oberfläche.

Silan-Feuchtigkeitssperre MS-X 3

  • Schnelle Trocknung
  • Sperrt Restfeuchtigkeit
  • Oberflächen verfestigend
  • Sehr emissionsarm EC1 PLUS R
  • Frei von migrationsfähigen Bestandteilen
  • Physiologisch unbedenklich
28. August 2018
Kräftiges Wachstum bei Murexin GmbH und Eingliederung der KEMA

Beim Wiener Neustädter Bauchemieproduzenten verlief das erste Halbjahr sehr positiv: Neben einem Umsatzplus und erfreulichen Zahlen im Exportgeschäft, bekam Murexin GmbH mit der Eingliederung der slowenischen KEMA auch noch Zuwachs.

Nach einem Umsatzplus im hohen einstelligen Bereich im letzten Jahr sieht Murexin auch 2018 positiv entgegen. „Es wird wieder gebaut und das spüren wir auch heuer,“ berichtet Bernhard Mucherl (Geschäftsführung, Murexin GmbH). „Dieser erfreuliche Trend ist auch bei unseren Tochterfirmen in Osteuropa angekommen. Nach etlichen schwierigen Jahren sieht hier die Entwicklung deutlich besser aus“, freut sich Mucherl. Zugpferd beim Exportgeschäft bleibt weiterhin Deutschland, wo ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich vor allem mit Produkten der Klebetechnik und Fliesenverlegetechnik angestrebt wird. Mucherl betont aber auch, dass der Firmenstandort Wiener Neustadt weiter gestärkt wird: „Im vergangenen Jahr haben wir rund zwei Millionen Euro in die Renovierung unseres Verwaltungsgebäudes, in die Nassproduktionsanlage, in Logistik- und EDV-Lösungen investiert.“

Im Zuge der Übernahme der Wietersdorfer-Baustoffsparte durch das Schwesterunternehmen Baumit hat Murexin GmbH die ehemalige slowenische Wietersdorfer-Tochter KEMA im Osten Sloweniens übernommen. „Mit KEMA verstärken wir unsere Aktivitäten Richtung Südosteuropa, gewinnen zusätzliche Produktionskapazitäten mit denen wir zukünftigen Engpässen in Wiener Neustadt entgegenwirken können und bekommen eigenen Quarzsand in der Murexin Gruppe“, weist Mucherl auf die Vorteile hin.

Am heimischen Markt möchte Murexin seine Markführerschaft im Vergleich zum Wachstum stärken. Peter Reischer (Vertriebsleitung, Murexin GmbH) sieht dafür die Weichen bereits gestellt: „Für das erste Quartal rechneten wir mit einem Zuwachs im einstelligen Prozentbereich und jetzt sind wir mit einem zweistelligen deutlich darüber“. Auch wenn dieser Trend bis zum Jahresende etwas abflachen wird, erwartet Reischer am Jahresende ein zweistelliges Wachstum. Weiterhin wichtiges Thema ist die Innovationsquote: „Rund ein Drittel unseres Umsatzes erwirtschaften wir mit neuen Produkten. Das möchten wir beibehalten und setzen daher auf noch qualitativ hochwertigere Produkte – vom Erscheinungsbild, über Staubarmut und Verarbeiterfreundlichkeit, bis zum Gebinde in der optimalen Größe und Handhabung, was die Rücken der Verarbeiter schont,“ so Reischer. 

„Im Austausch mit unseren Kunden nehmen wir den anhaltenden Trend wahr, dass verstärkt Produkte nachgefragt werden, die durch eingesparte Arbeitszeit und durch geringeren Materialverbrauch effizienter sind. Bei der Produktentwicklung legen wir seit Jahren darauf wert, und die Zahlen bestärken uns. Bei unseren Innovationen kommt noch der Faktor Ökologie dazu, denn bei der Entwicklung unserer emissionsarmen Produkte denken wir noch einen Schritt weiter: Nicht nur, dass das Raumklima in den späteren Wohn- und Arbeitsräumen mit ökologischen Produkten besser ist, auch die Gesundheit des Anwenders wird durch sie geschützt“, beschreibt Reischer den Markttrend.

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